Was ist schön und was ist unschön?

 „Schön“ ist etwas, was positive Gefühle und positive Eindrücke bei uns hinterlässt, wenn wir es sehen oder uns damit beschäftigen. Zu etwas „Schönem“ fühlen wir uns „hingezogen“. 

Wenn etwas hingegen negative Gefühle bei uns hervorruft und negative Eindrücke bei uns hinterlässt, wird dies logischerweise für uns nicht „schön“ sein. 

 

Es heißt: „Schönheit liegt im Auge des Betrachters.“ – Ist das wahr? 

Ja, allerdings ist das nur die halbe Wahrheit.Es stellt sich nämlich die Frage, ob das „Betrachtete“ auf irgendeine Weise negativen Einflüssen oder Gegebenheiten unterliegt: 

Wenn das „Betrachtete“ überwiegend negativen Einflüssen und Gegebenheiten unterliegt, wird es womöglich weniger oder gar „nicht schön“ sein. Sind die Einflüsse und die Gegebenheiten hingegen positiv und harmonisch, wird es womöglich schön sein bzw. wirken. 

 

Zum anderen ist es wichtig, dass der Betrachter überhaupt fähig ist, Schönheit zu erkennen! 

 

Schönheit liegt nicht ausschließlich im Auge des Betrachters, sondern auch darin, was für eine Ausstrahlung von dem „Betrachteten“ ausgeht und in was für einem Zustand dieses sich befindet.“ 

Wenn ein Betrachter z. B. einen Vogel, einen Stern oder eine Sonnenblume als „hässlich“ bezeichnet, so kann dies nur in seinem Inneren existieren. Denn ein gesunder Vogel, ein leuchtender Stern oder eine wunderschöne Sonnenblume strahlt in keinerlei Hinsicht Negativität, sondern nur Schönheit aus – insofern würde hier allein der „Betrachter“ das Unschöne „produzieren“ bzw. es auf den Vogel, den Stern oder die Sonnenblume „projizieren“! 

Auch wenn man z. B. ein Zimmer voller Asche, Müll und dreckiger Wäsche oder einen verfaulten Zahn schön findet, existiert diese Schönheit ebenso nur im Auge des Betrachters, da – objektiv gesehen – nichts Positives, sondern nur Negatives daran zu erkennen ist. 

„Schönheit liegt im Auge des Betrachters, der wiederum von der Ausstrahlung des Betrachteten beeinflusst wird. Jedoch ist es auch wichtig, dass der Betrachter fähig ist, Schönheit zu erkennen bzw. erkennen zu können!“ 

 

Das Gleiche gilt in Bezug auf uns: 

Es ist schwierig, wirklich schön zu sein, wenn man sich von innen heraus (durch Gedanken und Gefühle) selbst negativ beeinflusst und dazu noch ungesund lebt. Man sollte also mit Sorgfalt darauf achten, stets das Gegenteil dessen zu realisieren und zu leben. 

Man sollte sowohl seine eigene natürliche Schönheit als auch die natürliche Schönheit anderer sowie nicht zuletzt die Schönheit des Lebens erkennen. 



  • Schönheit ist die Verbindung zwischen der „Sicht eines Betrachters“ und der „Ausstrahlung eines Betrachteten“. Es ist zwar wichtig, was der Betrachter sieht, doch genauso wichtig ist es, was das Betrachtete ausstrahlt.

Die Ausstrahlung des Betrachteten vermischt sich mit der Sicht des Betrachters!

 

  • Glatte Haut, eine Top-Figur und eine perfekt geformte Nase sind keine Sicherheitsgarantie für Schönheit. Schönsein bedeutet nicht nur, äußerlich schön zu sein, sondern Schönsein ist auch ein Gefühl, das von innen kommt und sich nach außen auswirkt. 



„Fühle dich wohl und achte auf eine positive Ausstrahlung! 

Mehr Wohlbefinden – mehr Schönheit!“